Lesemonat Oktober


Der Monat der goldenen Blätter, Pumpkin Spice Lattes und Gruselbücher. Dieses Jahr habe ich es endlich mal geschafft wenigstens ein paar passende Bücher zu Halloween zu lesen 🙂 Diesen Monat habe ich ein letztes Mal Redwood besucht, eine Zeitreise nach 2084 unternommen, auf mein Wanderherz gehört, eine neue Fantasy-Welt entdeckt, mehr über Herztransplantationen gelernt, in die Köpfe von Wildtieren geblickt, endlich wieder die Welt von Caraval besucht und ich bin im Memoria Damnum Carnival tausend Tode gestorben. Für die ganzen Rezensionen klickt ihr einfach auf die Sternebewertung 🙂 Hinterlasst mir gern eure Highlights im Oktober!

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern

von Kelly Moran //

Meine letzte Reise nach Redwood habe ich wieder richtig genossen und ich bin todunglücklich, dass ich keinen neuen Band mehr in der Hand halten werde. Für mich werden die Bücher immer die perfekte Herbstliteratur bleiben. Und wer weiß, vielleicht verirre ich mich ja doch nochmal nach Redwood.

2084 – Eine Zeitreise durch den Klimawandel

von James Lawrence Powell //

Diese Dystopie ist nur allzu real und erschreckend. Aber obwohl das Thema so traurig macht, habe ich das Buch verschlungen. Nicht unbedingt spannend, dafür aber wirklich interessant und wichtig.

Wanderherzen

von Dahi Tamara Koch // Hier geht’s zum Beitrag 🙂

Ich habe nie wirklich Gedichte oder Prosa gelesen und war dementsprechend etwas kritisch. Aber an einem Abend mit viel guter und ruhiger Musik habe ich dieses Buch verschlungen und ich musste immer wieder inne halten, um die schönen Wörter zu greifen.

Das Gift der Mondlilie

von April Wynter //

Leider konnte mich dieser Fantasy-Roman nicht mitreißen. Obwohl die Welt gut ausgearbeitet war, wurde ich mit den beiden Protagonisten nicht warm, da sie mir etwas zu klischeehaft waren. Mir fehlten Überraschungen und das gewisse etwas.

Vergiss nicht, dass du tot bist

von Angela Mohr //

In diesem Jugendthriller geht es um Sabina, die sich nach einer Herztransplantation verfolgt fühlt. Mit dem Aspekt der Organspende wird gut umgegangen und ich habe noch sehr viel Interessantes mitnehmen können. Den Thriller-Aspekt hätte ich gar nicht gebraucht.

Die Wiederkommer

von Claus-Peter Lieckfeld //

Wer sich für Wolf, Bär & Co. interessiert, ist bei diesem Buch richtig. Die Kurzgeschichten haben mir ganz gut gefallen, viel spannender finde ich allerdings die Probleme und Lösungen zu den wiederkehrenden Tieren.

Finale

von Stephanie Garber //

Nachdem ich Caraval und Legendary zwar schon sehr mochte, war Finale für mich das eher überraschende Highlight. Eigentlich tue ich mich mit letzten Bänden echt schwer, aber Finale ist tatsächlich mein Liebling der Reihe und hat mich zum letzten Mal mit auf eine magische Reise genommen.

Memoria Damnum Carnival

von Rahel Hefti //

Ein absolutes Jahreshighlight, was allerdings nichts für schwache Nerven ist. Gruselig und makaber aber auch total humorlos und gespickt mit viel Gesellschaftskritik. Perfekt für lange Leseabende, an denen man ein Buch verschlingen will.

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