Lesemonat Januar


Im ersten Monat des neuen Jahres habe ich trotz viel Uni-Krams fünf Bücher lesen können. Ich habe Geister auf ihre Reise ins Zwischenseits begleitet, bin mit Todd und Manchee um mein Leben gerannt, habe das Königreich Emberfall entdeckt, bin erneut mit Mia durch Amerika gereist und habe mit Annika Rose gelernt mutig zu sein. Die Rezensionen findet ihr, wenn ihr auf die Sternebewertung klickt, wobei ich englische Bücher nie rezensiere 🙂

Ministry of Souls – Das Schattentor

von Akram El-Bahay //

Mein Jahr begann direkt mit einem kleinen Schatz. Die Geschichte der Soulmen, die Seelen in die Zwischenwelt geleiten, ist ein gelungener Mix aus altem England und arabischer Kultur. Durch den Humor ist das eine Fantasy-Geschichte, die etwas leichter ist und die man entspannt genießen kann.

Chaos Walking

von Patrick Ness //

Diese Dystopie hat mich direkt angesprochen und kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil, ich habe ein neues Lieblingsbuch. Definitiv ein Schreibstil und Figuren zum Hassen oder Lieben, aber ich gehöre zur zweiten Gruppe. Ich bin nach wie vor total begeistert und freue mich auf die Folgebände, die mich hoffentlich nicht zum Weinen bringen!

A curse so dark and lonely

von Brigid Kemmerer

Für dieses (englischsprachige) Buch habe ich echt lange gebraucht. Bereits letztes Jahr im November hatte ich zu Lesen angefangen. Die Märchenadaption handelt von Die Schöne und das Biest, bot mir aber nicht genug neues, um herauszustechen. Während die ersten Seiten wir im Flug vergingen, war die Mitte mir viel zu langatmig und das Ende auch nicht spannend genug.

Calendar Girl 2 – Berührt

von Audrey Carlan // Rezension folgt später für die ganze Reihe 🙂

Die ganze Reihe über das Escort-Girls Mia ist natürlich total überspitzt, aber sie liest sich schnell weg und unterhält nun mal einfach. Es klingt böser als es gemeint ist, wenn ich sage, dass sie auf gute Weise etwas trashig ist 😀 Bei dieser Reihe kann man einfach gut abschalten. Das Lesegefühl erinnert mich etwas an die Paper-Reihe. Der letzte Monat des Buches war aber leider gar nicht meins.

Annika Rose und die Logik der Liebe

von Tracey Garvis Graves //

So. ein. schönes. Buch! Die Protagonistin dieser Lovestory, Annika, ist Autistin, was aber auf so natürlich und unübertriebene Weise dargestellt wird, dass das richtige Feeling erreicht wird: Annika denkt anders, aber nicht falsch. Die Liebesgeschichte selbst mag ich aber ebenso gern, weil sie fast ein wenig unschuldig wirkt.

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