Lesemonat November


Die Weihnachtszeit naht, aber bevor wir (endlich) das Jahr 2020 verabschieden, verabschieden wir uns erstmal vom November. In diesem Monat habe ich einen Mutter-Tochter-Konflikt beobachtet, Liebe und Tod bei ihrem Spiel zugesehen, ein Escort-Girl bei ihren ersten drei Monaten begleitet und ich war ziemlich genervt von einem Rockstar.

All das Ungesagte zwischen uns

von Colleen Hoover //

Mein erstes Buch von CoHo ist emotional und gefühlvoll, aber nicht immer ganz einfach. Das Thema ist etwas verworren, das muss man nachvollziehen können. Deshalb verstehe ich sowohl positive als auch negative Stimmen. Ich fühlte mich gut unterhalten und auch wenn ich wirklich oft genervt war, hat es mir letzten Endes sehr gefallen.

Das Spiel von Liebe und Tod

von Martha Brockenbrough // Hierfür gibt es keine Rezi 🙁

Ein eher ruhiges Buch, das aber ganz viele wichtige Themen wie zum Beispiel Rassismus anspricht. Es spielt in den 1920ern, was mir atmosphärisch richtig gut gefällt. Gerade das Ende ist wirklich rührend. Ein Buch zum genießen und nachdenken statt verschlingen.

Calendar Girl – Verführt

von Audrey Carlan // Rezension folgt für die ganze Reihe 🙂

Ich lese wirklich selten (ok, eher nie) Erotik, aber bei Calendar Girl hat mich das Konzept angesprochen. Auch wenn der Schreibstil mir teils zu vulgär ist, es gibt auch sehr schöne Passagen. Ich hoffe in den nächsten Bänden auf mehr Geschichte.

All in – Tausend Augenblicke

von Emma Scott //

Obwohl es so viele Fans dieses Buchs gibt: Für mich ist es nichts. Mit der Hauptfigur wurde ich nie warm, vielen Dingen stehe ich kritisch gegenüber. Außerdem kamen bei mir nicht so viele Gefühle an, wie ich es angesichts der Story erhofft hatte. Schade.

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