Lesemonat März


Vier Welten habe ich im März entdecken können. Ich habe wirklich richtig grandiose Werke gelesen. Darunter das Finale einer großartigen Dystopie, eine raffinierte Sci-Fi-Fantasy-Mischung, eine düstere Märchenadaption und den Beginn einer fantastischen NA-Reihe. Außerdem ist es der Monat der langen Buchtitel 😀 Die Rezensionen mit spoilerfreier, kurzer Inhaltsangabe findet ihr, wenn ihr auf die jeweilige Sternebewertung klickt  🙂

Ophelia Scale – Die Sterne werden fallen von Lena Kiefer aus dem cbj Verlag

Ophelia und Lucien haben mich ein Jahr lang begleitet. Doch nun ist die Geschichte (vorerst) beendet. Auch der letzte Teil der Trilogie konnte mich wieder fesseln, doch kam er für mich nicht an seine Vorgänger ran. Mir fehlte zum Teil die Spannung oder die Überraschungen, wie ich es von Lena gewohnt bin. Trotzdem kann ich die Reihe allen empfehlen, die Dystopien und/oder Technik lieben.

KRYONIUM. Die Experimente der Erinnerung von Matthias A. K. Zimmermann aus dem Kadmos Verlag // Rezensionsexemplar

Ein etwas verwirrendes Buch, das am Ende aber zum Glück doch Sinn ergibt und auch zum Nachdenken anregt. Dabei verbindet es Elemente der Märchenwelt mit Science Fiction. Mir fehlte ein näherer Bezug zur Protagonistin und man braucht auf jeden Fall die richtige Stimmung für die Geschichte.

Die Chroniken von Alice – Finsternis im Wunderland von Christina Henry aus dem Penhaligon Verlag // Rezensionsexemplar

Das niedliche kleine Wunderland kann einpacken! Hier kommt die düstere, blutigere Version, die zugegebener Maßen etwas an die Tim Burton Version erinnert. Mir gefällt aber die Atmosphäre und die Grundstimmung. Außerdem finde ich es bemerkenswert, wie die Autorin ihre eigenen Figuren geschaffen hat, aber dabei die Charaktere aus Alice im Wunderland trotzdem beibehalten hat. Denn auf den gerissenen kleinen Grinser hätte ich nicht verzichten wollen.

Begin again von Mona Kasten aus dem LYX Verlag

Ich bin mehr als kritisch, was New Adult angeht. Doch Kaden und Allie konnten mich voll und ganz überzeugen. Ich mag das Setting und die Clique und das Buch hat die passende Portion Drama. Auch wenn ich Bad Boys nach wie vor nichts abgewinnen kann. Wobei ich Kaden auch nicht direkt als Bad Boy bezeichnen würde, aber wisst ihr was? Lest doch einfach selbst 🙂

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