Lesemonat Dezember


2020 haben wir überlebt, nun heißt es „Hallo 2021, schön dass du da bist“! Im letzten Monat des alten Jahres habe ich nochmal fünf Bücher gelesen und damit die 60 Bücher geknackt (Hier bitte Sektflaschen und Partytröten vorstellen)! Im Dezember habe ich eine alte Heimat besucht, in Bloomsbury Weihnachten gefeiert, vier Londons/Londone/Londoni (?) kennen gelernt, weiter gegen KAMI gekämpft und ich war mit Aveline Jones auf Geisterjagd. Die ganzen Rezension findet ihr, wenn ihr auf die Sternebewertung klickt, allerdings war ich diesen Monat etwas faul 😀

Nimmroth 2 – NebelIch

von Livia Fröhlich //

Der erste Band dieser Romantasy-Geschichte besticht mit ganz viel Wohlfühlen und Heimeligkeit. Leider gibt es im zweiten Band sehr viel Hin und Her und eine Menge Missverständnisse, die einen so häufig mit dem Kopf schütteln lassen, dass ich jetzt viel beweglicher im Nacken bin 😀 Trotzdem mag ich die Atmosphäre total und hoffe, dass Band 3 mich wieder mehr in den Bann ziehen kann.

Winter in Bloomsbury

von Annie Darling //

Mein Weihnachtsbuch für diesen Jahr hat zwei absolute Weihnachtsfeinde als Protagonisten, aber trotzdem kam die Stimmung absolut bei mir an. Mir gefiel der entspannte Erzählstil und ich mochte, dass sich Zeit genommen wurde. Einziger Nachteil: Die anderen Bücher der Reihe würde ich jetzt auch gern lesen 😀

Vier Farben der Magie

von Victoria Schwab // Die Reihe werde ich als Ganzes rezensieren 🙂

Da ich Monsters of Verity und Vicious geliebt habe, war ich total gespannt auf diese Fantasy-Reihe. Leider brauchte ich wirklich lange um reinzukommen und habe keinen Zugang zu den Charakteren gefunden. Da ich bei Fantasy-Büchern aber oft den ersten Teil zum ankommen brauche, werde ich die Reihe weiterlesen und als Ganzes betrachten.

Cyber Trips

von Marie Graßhoff // Rezension ausstehend

Ich mag diese Sci-Fi-Reihe und auch der zweite Band war wieder spannend und actionreich… vielleicht zu actionreich? Manchmal passiert mir zu viel, sodass kleine Mythen und Geheimnisse, über die man so schön rätseln könnte, in den Hintergrund rücken. Außerdem wirkten die Schlachten auf mich so eher weniger spektakulär, weil sowieso so viel gekämpft wird.

The haunting of Aveline Jones

von Phil Hickes // Da ich’s auf englisch gelesen habe, wird nicht rezensiert 🙂

Wer eine gute Gruselgeschichte, die aber nicht zu krass ist, sucht, der könnte hier fündig werden. Die Geschichte schleicht etwas vor sich hin, ist aber schlüssig und an manchen Stellen sogar ganz niedlich. Außerdem ist es wirklich toll illustiert!

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