Mach’s gut 2019!


Wieder ist ein Jahr um und es wird Zeit, das Jahr etwas Revue passieren zu lassen.

42 Bücher

…habe ich gelesen, das sind fast 18000 Seiten :O Letztes Jahr waren es 35 Bücher und ca. 15000 Seiten. Ich merke also wirklich deutlich, dass ich durch Instagram bzw. Bookstagram viel mehr Lust und Motivation zum Lesen habe. Weil es einfach viel mehr Spaß macht, wenn man sich mit jemandem austauschen kann. Und natürlich auch, weil ich so viele gute Empfehlungen bekomme und mich generell mehr mit Büchern beschäftige. Meine anfängliche Angst, ich könnte weniger Lesen, weil das Lesen weniger Hobby und mehr Stress ist, war dieses Jahr zum Glück völlig unbegründet 🙂

Meine ersten Rezensionsexemplare

Dieses Jahr habe ich auch meine ersten Rezensionsexemplare lesen dürfen und ich bin immer noch jedes Mal verblüfft, aufgeregt und dankbar, wenn ein Paket in meinem Briefkasten liegt. Ich habe aber gelernt, auch mal „Nein“ zu sagen, wenn der Stapel an Rezensionsexemplaren zu groß wird. Und ich hätte NIE gedacht, dass das überhaupt vorkommen würde. Ich möchte aber gerade Rezensionsexemplare in Ruhe lesen und darüber nachdenken. Auch an drei von Autoren organisierten Leserunden durfte ich teilnehmen. Das war für mich wirklich besonders und hat irre viel Spaß gemacht. Vielen lieben Dank an die Verläge und Autoren für diese tollen Möglichkeiten, die ihr mir bzw. uns Bloggern gebt.

Mein eigener Blog und die ersten Mini-Vlogs

Dieses Jahr haben mein Freund und ich diesen Blog gebastelt und strahle jedes Mal wie ein Honigkuchenpferd über eure Komplimente. Ich liebe den Austausch mit euch wie zB bei einer gemeinsamen Leserunde zur Grisha-Trilogie oder einfach unter euren oder meinen Posts auf Instagram. Ich habe dieses Jahr auch des Öfteren mein eigenes Gesicht in die Kamera gehalten und mich getraut, Laberstorys zu drehen, bei denen ihr mich nicht nur hört sondern auch seht. Weil ich mich wohl gefühlt habe, bei dem was ich so erzähle und natürlich auch weil so viel tolles und positives Feedback kam, was mich wirklich umgehauen hat, weil ich das niemals erwartet habe. Und das macht natürlich Mut. Also auch an dieser Stelle: Danke für all die netten Worte, Komplimente oder auch für ein einfaches „Danke für die Buchempfehlung“! 🙂

Über die Macken von Instagram und das Nichtaufgeben

Und natürlich hat Instagram seine Macken. Der Algorithmus ist manchmal echt ätzend, die Reichweite plötzlich super niedrig und man zweifelt einfach an sich selbst, sodass man in Stress gerät. Ich glaube, dass ich nicht die Einzige bin, die da so manches Mal echt gefrustet war und sich dachte „Vielleicht lass ich das doch alles, sieht ja eh keiner mehr“. Aber bisher konnte ich mich immer wieder aufrappeln und habe gemerkt: Je gestresster ich an die Sache rangehe, desto weniger Spaß macht es mir und das wirkt sich wohl auch auf meinen Account aus. Außerdem kommt nach jeder Talfahrt auch mal wieder ein Bergauf. Einfach mal eine Woche aussetzen, weil die Muse fehlt, ist doch eigentlich gar nicht so schwer oder? Und deswegen werde ich das wohl in Zukunft öfter machen. Damit ich nicht einfach so verschwinde, werde ich meinen Account ab und an offiziell in den Urlaub schicken. Klingt bescheuert? Vielleicht, aber so habe ich nicht das Gefühl etwas würde auf mich warten, weil es ja eben pausiert.

Das fette Danke an euch

Und zu guter Letzt nochmal ein fettes Dankeschön! An alle stillen Mitleser, Kommentierer, Shoutouter, Komplimente-Macher und an all die neuen Freunde, die mir das ein oder andere Mal schon eine Freude gemacht habe. Ich nenne da einfach mal keine Namen, damit ich niemanden vergesse aber bitte: Fühlt euch angesprochen und gern auch geknuddelt 🙂

Einen guten Rutsch und ein fantastischen Start in 2020. Das wird euer/unser Jahr, ganz bestimmt! 🙂

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