Es geht auch ohne Plastik

Die Challenge basiert auf dem Buch „Es geht auch ohne Plastik“ von Sylvia Schaab, welches im Goldmann Verlag erschienen ist. Dabei habe ich die Challenge aber stark abgewandelt und viel hin und her getauscht, was den Zeitplan anging. Zum Einen, damit ich nicht das ganze Buch verrate. Zum Anderen, damit es einfach zu meinem Alltag passt. Dadurch geht der Sinn schließlich nicht verloren 🙂 Natürlich handelt es sich um unbezahlte Werbung 🙂

Ursprünglich war dieses Tagebuch für Vlogs gedacht. Da ich aber während der Challenge noch Uni und Klausuren hatte und auch über zwei Wochen krank war, habe ich mich dann doch fürs texten entschieden 🙂

Tag 1

.. an dem ich (wenn auch etwas heiser) darüber rede, warum ich die Challenge mache und woher die Idee kommt. Außerdem wird eine erste kleine Bestandsaufnahme gemacht 🙂

Tag 2

… an dem ich mit frisch gewaschenen Haaren erzähle, wer mein Buddy für die Challenge ist, was wir noch geplant haben und warum ein Buddy so wichtig ist 🙂

Tag 3

… an dem ich endlich gemerkt habe, dass man nicht gegen das Licht filmen sollte und ich etwas über Plastiktüten, Baumwolltaschen und Obst auf Fließbändern erzähle 🙂

Tag 4

..an dem sich das Fenster in meinen Brillengläsern spiegelt und ich nach einem Unverpacktladen in meiner Nähe suche 🙂

Tag 5

… an dem ich mir Links und Seiten, die im Anhang des Buches vermerkt sind, angeguckt habe. Da ich leider ziemlich erkältet bin, liste ich euch meine Top 5 einfach mal auf 🙂

Tag 7

… an dem ich meine erste Woche zusammenfasse und erzähle, was mir aufgefallen ist 🙂

Tag 8

… an dem ich mich mit Mülltrennung beschäftigt habe. Damit ich euch das nicht einfach so runterbete, packe ich euch hier einfach die Links von zwei informativen Seiten rein 🙂

Tag 9

… den ich für Tag 8 halte und an dem ich einen Unverpackt Laden besuche 🙂

Tag 10+11

…an denen ich plastikfrei Muffins backe und die Gamescom besuche. Da meine Erkältung mich immer noch nervt und mich keiner in die Kamera husten sehen will, schreibe ich heute meinen Bericht 🙂 Ich hoffe, dass sich das bald bessert, bis dahin werde ich beim Schreiben bleiben :/

Das plastikfreie Backen klingt erst einmal banal, vor Allem wenn man die Zutaten aus dem Unverpackt Laden gekauft hat. Was man allerdings gern vergisst: Die Küchenutensilien! Um die Beschichtung der Pfanne nicht zu schaden, haben wir viele Dinge wie Schneebesen oder Pfannenwender aus Plastik. Auch die Griffe einiger Messer und die Schüssel, in der ich den Teig angerührt habe, sind aus Plastik. Für mich war es also deutlich leichter die Zutaten plastikfrei einzukaufen als in der Küche auf Gerätschaften mit Plastik zu verzichten.

Auf der Gamescom haben wir versucht, Plastik zu vermeiden und nur Dinge ohne Plastik mitzunehmen (Ausnahme sind Pfandflaschen). Denn zu einem Messetag nimmt man ja gern Fertigsachen wie Waffeln oder auch Salatboxen mit. Zusätzlich zu den Muffins von Tag 10 gab es also frische Smoothies und meine Pommes zum Mittag wurden in einer Pappschachtel mit Holzgabel serviert. Generell habe ich viele Stände gesehen, an denen das Essen nicht in Plastik gereicht wird. Schwierig wurde es beim Knabberkram für den Rückweg. Letzten Endes haben wir uns für eine Nussmischung im Pappbecher entschieden, bei der „nur“ der Deckel aus Plastik war.

Tag 12

…an dem ich die Preise der Produkte aus dem Unverpackt Laden mit mehreren Supermarktpreisen abgeglichen habe. Dabei habe ich alle Preise auf 500 g hochgerechnet und mich bei den Supermarktpreisen an mehreren Produkten orientiert, da es da natürliche riesige Unterscheide gibt 🙂

  • Kakaopulver – Unverpackt: 8,50 € Supermarkt: 2,59 €
  • Kuvertüre – Unverpackt: 8,00 € Supermarkt: 3 € bis zu 7 €
  • Fusilli – Unverpackt: 1,90 € Supermarkt: 2 €
  • Schokomüsli – Unverpackt: 4,40 € Supermarkt: 3,30 €
  • Weizenmehl – Unverpackt: 0.95 € Supermarkt: 1,60 €

Fazit

Preise für Grundnahrungsmittel wie Nudeln, Müsli oder Mehl sind im Unverpackt Laden sehr ähnlich zu denen im Supermarkt. Zusätzlich muss auch immer die Qualität berücksichtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist Schokolade, bei der es große Qualitätsunterschiede, z.B. im Kakaoanteil, gibt. Würde ich näher an einem Unverpackt Laden wohnen, wäre der dieser für viele Produkte eine gute Alternative, die mich nicht viel mehr kosten würde. 🙂

Tag 13

… an dem ich in meinem Badezimmer nach Plastik suche und mehr als genug finde. Da ich mir in der nächsten Woche viel im Badezimmer vornehme, habe ich mir heute schon mal angesehen, welche Produkte im Bad in Plastik verpackt sind. Die Antwort: Fast alle!

Als ich letzte Woche im Unverpackt Laden war, habe ich mir ein verpackungsfreies Shampoo gekauft, da spare ich jetzt schon einmal. Ich bin bisher sehr zufrieden aber auch gespannt, wie lange es hält. Mit 8-9 € ist es nämlich deutlich teurer als das Shampoo aus der Drogerie, wenn es dafür jedoch nicht so schnell verbraucht wird, die Inhaltsstoffe gut sind und Plastik vermieden wird, lohnt es sich aber.

Auch beim Thema Zahnhygiene bin ich kürzlich umgestiegen: Meine Zahnbürste ist aus Bambus und meine Zahnpasta ist in einer 100% recylebaren Verpackung. Es gibt auch Tabletten, die ich gern einmal testen würde.

Was fehlt dann also noch? In der kommenden Woche werde ich selbst Deo herstellen, ebenso wie Waschpulver (welches ich jedoch eh im Karton kaufe). Ich besitze nicht allzu viel Schminke, das meiste von dem, was ich habe, ist in Plastik verpackt. Außerdem hätte ich gern noch eine Bambusbürste. 🙂

Tag 14

.. an dem ich die letzte Woche noch einmal Revue passieren lasse.

Ich war plastikfrei einkaufen, was wirklich eine neue Erfahrung war. Ich habe gelernt, dass nicht alles, was plastikfrei verkauft wird auch direkt teurer ist, musste aber auch feststellen, dass mein nächster Unverpackt Laden relativ weit entfernt liegt.

Außerdem habe ich einen Messetag plastikfrei überstanden und mich da wirklich über die frischen Smoothies und Muffins gefreut, das wird so weitergeführt! 😀

Ich bin noch ein großes Stück von einem komplett plastikfreien Haushalt entfernt, aber einige Schritte sind definitiv besser als gar keine Schritte 🙂 Mir fällt auch auf, dass ich eher mal auf etwas verzichte (vor Allem Dinge, die doppelt und dreifach verpackt sind) und bewusster auf meinen Konsum, die Mülltrennung etc. achte. Morgen ist dann auch schon Halbzeit! 🙂

Tag 15

… an dem die Hälfte der Zeit um ist und ich mir eigenes Spülmaschinenpulver gemacht habe.Ich war wirklich tierisch gespannt und eigentlich ziemlich guter Dinge. Leider wurde das Geschirr bei mir nicht richtig sauber, auch wenn ich es zweimal probiert habe 🙁 Ich denke aber, ich werde da noch ein wenig rumtüfteln, denn aufwendig ist es wirklich nicht und bei den meisten „Rezepten“ braucht man nur wenige Zutaten. 🙂 Ein guter Tipp fürs Abspülen ist aber Natron bzw. Backpulver mit Zitrone. Vor allem Pfannen werden damit super leicht sauber. Ein Trick, den wir im Cafe häufig angewendet haben, der aber irgendwie in Vergessenheit geraten ist 😀

Tag 16

…an dem ich mir aus Natron und Kokosöl selbst Deo gemacht habe. Das habe ich dann auch direkt beim Sport getestet. Auf der Haut fühlt es sich wirklich angenehm an und es funktioniert wirklich gut. Außerdem ist es sehr leicht und schnell herzustellen. Mein einziger Knackpunkt: Ich werde mir nochmal eine Alternative zum Kokosöl suchen, denn nach dem Sport wie ein Bounty zu riechen ist nicht so mein Fall 😀 Oder ich kaufe nach Ananas riechendes Öl dazu, vielleicht dufte ich dann nach Pina Colada!

Tag 17

… an dem ich mit meinen Freunden einen plastikfreien Filmabend veranstalten wollte, mit der Bedingung, nur in einem der Supermärkte einzukaufen, in denen wir normalerweise auch einkaufen. Klingt erst einmal nicht schwer? Haben wir auch gedacht, aber leider sah die Realität anders aus. Wir haben uns vorher überlegt, was wir essen wollen: selbstgemachte Pizza und zum Naschen Gurke mit Dip und Obst, damit wir keine abgepackten Süßigkeiten kaufen müssen.

Das Obst und das Gemüse plastikfrei zu kaufen war natürlich am einfachsten. Pluspunkt: Frische Pilze schmecken auf Pizza einfach so viel besser als die aus der Dose und man kann genau so viele mitnehmen wie man braucht. Schon bei den Dips hatten wir dann aber das erste Problem: Wir wollten Joghurt im Glas kaufen und den Dip selbst machen, aber in dem Supermarkt gab es Joghurt ohne Geschmack nur im Plastikbecher. Also das erste mal geärgert und weiter zur Wurst- und Käsetheke. Ich hatte mir extra Tupperdosen mitgenommen, da sollte das doch möglich sein? Beim ersten Blick auf den Käse fiel aber schon auf: Die Stücke sind bereits in Plastik vorverpackt. Als letztes wollten wir noch ein Eis mitnehmen. Dazu haben wir geguckt, ob wir eins im Pappbecher finden. Gesagt, getan und zu Hause festgestellt: Das Eis ist nochmals in Plastik verpackt 🙁

Fazit: Ich habe mich gestern mehr als einmal geärgert, dass ich im „normalen“ Supermarkt selbst beim peniblen darauf Achten nicht alles an Plastik vermeiden konnte. Bei Obst und Gemüse sowie Fleisch wird es einem meist leicht gemacht, doch alles andere ist offensichtlich aber auch versteckt mit Plastik eingepackt. Einige Verpackungen wirken auf den ersten Blick auch plastikfrei, sind dann aber doch mit Plastik beschichtet oder beinhaltet versteckt Plastik. Viel teurer war der Abend aber nicht. Was man manchmal mehr für Lebensmittel aus der Theke zahlt, holt man dann durch das Kaufen von einer Zwiebel statt einem ganzen Netz wieder rein 🙂

Tag 18

..an dem ich mir Natron, Kakao und Speisestärke geschnappt habe, um daraus Trockenshampoo herzustellen. Und ich muss zugeben: Ich bin positiv überrascht und echt begeistert! Das Pulver lies sich gut auftragen, aber genauso gut auch wieder ausbürsten. Den Kakao lasse ich für mich nächstes Mal aber weg, dafür sind meine Haare dann doch zu hell 😀 Trotzdem werde ich in Zukunft wohl häufiger darauf zurückkommen, denn meine Haare sahen danach auch wirklich frisch aus. Dazu kommt, dass diese zwei Zutaten leicht und schnell zusammengemixt sind und ich dann auch weiß, was wirklich drin ist 🙂

Tag 19

…an dem ich mal drauf geachtet habe, wie viel Müll eigentlich so auf der Straße liegt. Und das ist wirklich eine ganze Menge! Egal ob McDonalds-Tüten auf der Autobahn (Wie viele Leute auf die Schwachsinnsidee kommen, diese aus dem Fenster zu werfen, ist schon heftig) oder Verpackungen auf den Straßen, wenn man genau hinguckt liegt immer irgendwo etwas. Aus Schweden ist nun der Trend des Plogging in Deutschland angekommen. Dabei geht es darum, gemeinsam etwas für die Gesundheit und die Umwelt zu tun. Eine, wie ich finde, richtig coole Idee, die mit Freunden bestimmt auch Spaß machen kann, in meiner Stadt aber leider noch nicht angekommen ist. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, also behalte ich das im Hinterkopf. Dabei wäre es wohl so einfach, wenn jeder selbst auf seinen Müll achten würde. Ich verlinke euch aber mal eine Seite zum Thema 🙂

Tag 20

…an dem ich mir ein Bienenwachstuch gemacht habe. Eigentlich sind die wirklich leicht zu machen und die Idee dahinter ist gut. Denn die Tücher können wiederverwertet werden, sodass sich der Preis bzw. der Aufwand auch lohnt. Der Einzige Rückschlag: Ich musste das Bienenwachs bestellen und es kam – natürlich – in Plastik verpackt an. Dabei sah die Tüte auf dem Bild aus wie eine Papiertüte, darauf hatte ich extra geachtet. Solche Dinge sind einfach extrem nervig und niederschlagend, wenn man doch etwas macht, um Plastik zu VERMEIDEN. 🙁

Tag 21

… an dem ich mir mal wieder die vergangene Woche angucke. Ich habe viele neue Rezepte ausprobiert und einige davon haben mir wirklich gut gefallen. Einige werde ich noch etwas für mich verändern, denn es gibt so viele verschieden Möglichkeiten, aber so manche DIY – Badprodukte durften auch schon längerfristig einziehen. Vor Allem hat mich begeistert wie einfach man Deo oder Trockenshampoo herstellen kann. So weiß ich dann auch, was in meinen Pflegeprodukten drinsteckt 🙂

Tag 22

…an dem ich Schlafzimmer, Flur und Wohnzimmer (Dekoration und Möbel) unter die Lupe nehme, denn viele Dekoartikel sind aus Plastik. Da ich sowieso kein Händchen für Raumgestaltung habe, besitze ich auch kaum Deko. Aber ich durfte mit Freude feststellen: 95% davon bestehen aus Glas, Metall, Holz, Porzellan oder Stein. Die anderen 5 % bilden Souvenirs aus dem Urlaub und eine kleine grüne Yoshi-Figur 😀 Wie viele meiner Möbel Plastik beinhalten, finde ich dagegen schwierig zu schätzen, ich gehe aber davon aus, dass einige meiner Schränke und Kommoden versteckt Plastik beinhalten.

Tag 23

…an dem ich mich in unserem Büro nach Plastik gesucht habe. Und da gab es mehr als genug. Die meisten Büroartikel bestehen aus Plastik, wie zum Beispiel Kullis, Lineale, TippEx … Es gibt zwar schon „Öko-Kugelschreiber“, oft aber erst ab einer bestimmten Stückzahl im dreistelligen Bereich und 500 Kullis brauche ich dann doch nicht 😀 Füller sind auch nicht ideal, schließlich braucht man da ebenfalls Patronen. Auf der Suche nach Alternativen bin ich aber auf eine interessante Seite gestoßen, die ich euch gern zeigen möchte 🙂

–> https://plastikfreiheit.de/

Tag 24

… an dem ich mich mit dem Thema Schenken auseinander setze. Denn der September ist bei mir voll mit Geburtstage. Grundsätzlich lässt sich Plastik da aber gut vermeiden, in dem man Teile des Geschenks selbst herstellt oder nach dem Motto „Zeit nach Zeug“ schenkt. Auch kleinere Aktivitäten machen Freude und schaffen tolle Erinnerungen 🙂 Anregungen dazu gibt es auch auf https://www.zeit-statt-zeug.de/de/ 🙂

Tag 25

…an dem ich mit meinen Gedanken schon einmal zur Uni wandere. Die geht im Oktober nämlich in die nächste Runde und ich habe mir die Frage gestellt, wie ich da Plastik sparen kann, was mein Frühstück betrifft. Im Allgemeinen spart man natürlich Müll, wenn man sein Essen selbst mitnimmt und darauf verzichtet, vor Ort was zu kaufen (mal abgesehen vom Mittagessen in der Mensa). Dafür kann ich vieles in Bienenwachstücher einpacken statt in Tupperdosen. Damit ich morgens auch bei Zeitdruck etwas zu Futtern mitnehmen kann, habe ich angefangen mir bereits abends Müsli und Joghurt in ein Glas zu packen oder ich habe Frühstücksmuffins gebacken, die dann auch mal für drei Tage halten. Das spart nicht nur Müll sondern auch Zeit und Stress 🙂

Tag 26

… an dem ich euch mal von den Gesprächen mit Freunden und Bekannten berichte. Gleich vorweg: Wir sind uns alle einig, dass jeder auf seinen Müll achten sollte. Doch die meisten glauben auch, dass die Supermärkte es einem wirklich nicht leicht machen und dass es teuer und aufwendiger ist, plastikfrei einzukaufen. Und leider muss man schon sagen: Man muss sich darauf einlassen und sich ein wenig Zeit nehmen, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Einige Freunde konnte ich aber bereits anstecken, konnte ihnen Tipps geben und das fühlt sich wirklich gut an. Vor Allem wenn man immer wieder neugierig zum Projekt befragt wird 🙂

Tag 27

… an dem ich endlich mal eigenes Waschmittel getestet habe. Geht natürlich genauso leicht wie die bisherigen DIY-Produkte, funktioniert aber besser als mein Waschmaschinenpulver 😀 Wäsche ist weich und sauber, Hausbewohner glücklich! Es gibt aber auch schon Waschmittelhersteller, die ihre Produktion umgestellt haben, und weder bei der Verpackung noch beim Waschmittel selbst Plastik verwendet werde. Ein Beispiel dafür ist Dash ( http://www.visionplasticfree.de/ ).

Tag 28

… an dem es wieder heißt: Wochenresüme! Im Gegensatz zur Vorwoche habe ich mich eher wieder auf die Suche nach Plastik gemacht und weniger Zeit investiert, selbst Alternativen herzustellen. Aber auch das ist wichtig, denn es stärkt das Bewusstsein. Morgen werde ich nochmal ein paar informative Seiten für mich und euch zusammensuchen. Eigentlich wollte ich die Wohnung ja von Plastikdeko befreien. Aber ich besitze kaum Deko und den zwei Teilen aus Plastik einen ganzen Post zu widmen, ist glaube ich nicht nötig 😀

Tag 29

… an dem ich euch einfach nochmal ein paar Blogs und Links mit euch teile, die mir in den letzten Wochen immer wieder aufgefallen sind und inspirieren 🙂

Tag 30

… an dem meine Challenge komplett ist! Wohoo! Aber was habe ich denn jetzt mitgenommen?

Ich bin definitiv aufmerksamer geworden und das nicht nur in Bezug auf Plastik. Dank CodeCheck achte ich auch auf andere Schadstoffe und vor Allem Palmöl in Produkten. Ich sage mehr Nein beim Einkaufen, wenn ich mir unsicher bin, ob ich etwas wirklich haben will. Ich habe außerdem gemerkt, wie viel verstecktes Plastik überall lauert.

Trotzdem glaube ich, dass es in Großstädten bzw. Stadtzentren leichter ist auf Plastik zu verzichten. Es ist nicht immer gleich teurer, aber umständlich und eben auch nicht umweltfreundlich, wenn man 40 Minuten zum nächsten Unverpacktladen fahren muss. Dafür habe ich aber viele tolle DIY-Ideen umgesetzt.

Fazit? Man muss sich auf jeden Fall ein wenig Zeit für die Challenge nehmen und sie eventuell auf die einzelnen Bedürfnisse anpassen. Trotzdem gibt dieses Buch sehr viele und vor Allem gute Denkanstösse. Ich habe jetzt keinen komplett plastikfreien Haushalt, aber ich habe mein Bewusstsein geschärft, Schritte in die richtige Richtung gemacht und Freunde angesteckt. Und ich glaube, genau das ist der richtige Weg 🙂

Vielen Dank noch einmal für das Rezensionsexemplar und ein großes Danke an alle, die mich hier begleitet haben.

Projekt Plastikfrei? Check!! 🙂

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